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  • Einführung
  • Die Idee in einem Satz
  • Die Kommunikations-Instrumente (Communication Mix)
  • Kommunikations-Modell
  • Kommunikations-Strategie nach Ziel
  • Mediaplanung
  • Integrated Marketing Communications (IMC)
  • Werbe-Wirkungs-Messung
  • Klausur-Faustregeln
  • Häufige Stolpersteine
ThemenBusiness AnalyticsKommunikationspolitik (Promotion)
Business Analytics·4Lerneinheiten·20min·Stand17.07.2026

Kommunikationspolitik (Promotion).

Die beste Marke nützt nichts, wenn niemand davon weiß. Kommunikationspolitik = wie überzeugst du Kunden + Stakeholder von deinem Angebot? Klausur-Pflicht in 12/17 WInf-BWL-Studiengängen.

Kommunikationspolitik: Bewusste Gestaltung aller Botschaften, die ein Unternehmen an seine Zielgruppen sendet, um Bekanntheit, Image und Verhalten zu beeinflussen.

1. Werbung (Advertising)

Bezahlte, nicht-persönliche Kommunikation an Masse über Medien.

Kanäle:

  • TV, Radio, Print (klassisch)
  • Online (Display, Search, Social Media Ads)
  • Außenwerbung (Plakate, Verkehrsmittel)

Pro: große Reichweite, kontrollierte Botschaft Contra: teuer, "Werbe-Müdigkeit", schwer messbar (TV)

2. Verkaufsförderung (Sales Promotion)

Kurzfristige Anreize, um Kauf zu beschleunigen.

Maßnahmen:

  • Rabatt-Aktionen, Gutscheine
  • Sweepstakes, Gewinnspiele
  • Loyalty-Programme (Payback, Miles & More)
  • Sampling (Produkt-Proben)

Pro: sofort messbare Wirkung, Verkaufs-Push Contra: kann Marken-Wert verwässern, kurzfristige Wirkung

3. Public Relations (PR)

Beziehungs-Management mit Öffentlichkeit, Medien, Stakeholdern.

Maßnahmen:

  • Presseaussendungen
  • Pressekonferenzen
  • Sponsoring
  • Krisenkommunikation
  • Lobbying

Pro: Glaubwürdigkeit (3rd-Party-Validierung), günstig Contra: geringe Kontrolle, langsam

4. Persönlicher Verkauf

Direkte Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer.

Beispiele: Außendienst-Vertreter, Beratung im Premium-Store, B2B-Account-Manager.

Pro: hohe Überzeugungskraft, Maßgeschneidert Contra: sehr teuer pro Kontakt, nicht skalierbar

5. Direct Marketing

Direkter Kontakt mit definierten Zielpersonen.

Kanäle: E-Mail-Marketing, Postwurfsendung, Telefon, SMS, App-Notifications.

Pro: messbar (Conversion-Tracking), personalisierbar Contra: Datenschutz-Beschränkungen (DSGVO), Spam-Wahrnehmung

6. Sponsoring + Event-Marketing

Geld/Leistung für ein Event, eine Person, ein Team gegen Sichtbarkeit.

Beispiele: Adidas + Fußball, Red Bull + Extremsport-Events.

7. Content Marketing / Inbound

Nützlicher Content zieht Kunden an (statt sie aktiv anzusprechen).

Beispiele: Blog-Artikel, Youtube-Tutorials, Whitepaper.

8. Social Media Marketing

Marken-Präsenz auf Plattformen (Instagram, TikTok, LinkedIn, Twitter/X).

Sonderform Influencer Marketing: Influencer empfehlen Marken gegen Bezahlung.

Sender → Botschaft → Kanal → Empfänger → Feedback

Dazwischen: Störungen (Noise), Konkurrenz-Werbung, Aufmerksamkeit-Konkurrenz, Missverständnisse.

Klausur-Klassiker: Identifiziere die 5 Elemente in einem Werbe-Beispiel.

ZielPassende Instrumente
Bekanntheit aufbauenTV-Werbung, PR, Display-Ads, Plakate
Image gestaltenContent Marketing, Sponsoring, PR
Verkauf ankurbelnSales Promotion, Direct Marketing, Performance-Ads
Loyalität fördernLoyalty-Programme, Newsletter, Personalisierung
B2B-Lead-GenPersönlicher Verkauf, Whitepaper, LinkedIn, Trade-Shows

Schlüsselbegriffe:

  • Reach: Wie viele Menschen werden erreicht?
  • Frequency: Wie oft erreicht jeder?
  • GRP (Gross Rating Points): Reach × Frequency
  • CPM (Cost per Mille): Kosten pro 1000 Kontakte
  • CPC (Cost per Click): Kosten pro Klick

Trade-off: mit Budget X kannst du entweder viele Menschen einmal erreichen oder wenige Menschen oft.

Alle Kanäle senden eine konsistente, integrierte Botschaft.

Schlechtes Beispiel: TV-Werbung "Premium", Website "Schnäppchen". Verwirrend.

Gutes Beispiel: Apple, überall Premium-Optik, klares Design, konsistente Botschaft.

KPIWas misst es?
Reach / ImpressionsReichweite
Click-Through-Rate (CTR)Engagement
Conversion-RateKäufe aus Werbung
Customer Acquisition Cost (CAC)Gesamt-Kosten pro Neukunde
Brand Awareness (gestützt/ungestützt)bekanntheit nach Kampagne (vorher/nachher)
Brand LiftImagewerte vorher vs. nachher

1. 5-8 Hauptinstrumente: Werbung, Sales Promotion, PR, Persönlicher Verkauf, Direct Marketing, Sponsoring, Content, Social Media.

2. Kommunikations-Modell: Sender → Botschaft → Kanal → Empfänger → Feedback (+Noise).

3. IMC = konsistente Botschaft über alle Kanäle.

4. Reach × Frequency = GRP. Mediaplanung-Klassiker.

5. AIDA-Modell anwendbar: Werbung muss alle 4 Stufen treffen.

1. Werbung = nur klassische Medien. Werbung umfasst ALLES, was bezahlt und nicht-persönlich ist, inkl. Display-Ads, Social Media Ads, Google-Anzeigen.

2. PR = Werbung. PR ist organisch (Pressearbeit), Werbung ist bezahlt. Wichtige Trennung.

3. Sales Promotion = Preissenkung. Promotion umfasst Rabatte, ABER auch Sweepstakes, Sampling, Loyalty-Programme.

4. Social Media nur als Werbe-Kanal sehen. Social Media kann auch organisch + PR + Customer Service + Content Marketing sein.

5. IMC ignorieren. Inkonsistente Botschaften über verschiedene Kanäle verwirren Kunden und untergraben die Marke. IMC ist Pflicht-Disziplin.

Wähle ein Kommunikations-Instrument aus und sieh:

  • Beispiele für typische Anwendung
  • Stärken + Schwächen
  • Kosten pro Kontakt (relative Einschätzung)
  • Wann sinnvoll (Ziel + Phase)
Lade Visualisierung...

Klausur-Tipp: Bei einer Marketing-Aufgabe, IMMER mehrere Kommunikations-Instrumente kombinieren (IMC-Prinzip), nicht nur eines wählen. Pro Phase im Funnel passende Instrumente: Awareness → TV/PR, Conversion → Direct/Performance, Loyalty → CRM.

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Inhalt dieser Übersicht

  1. Erklärung(Erklärung)
  2. Interaktiv verstehen(Visualisierung / Interaktiv)
  3. Praxis-Übung(Quiz / Klausurfragen)
  4. Klausur-Quiz(Quiz / Klausurfragen)
Teil 1·Erklärung

Erklärung

Die beste Marke nützt nichts, wenn niemand davon weiß. Kommunikationspolitik = wie überzeugst du Kunden + Stakeholder von deinem Angebot? Klausur-Pflicht in 12/17 WInf-BWL-Studiengängen.

Die Idee in einem Satz

Kommunikationspolitik: Bewusste Gestaltung aller Botschaften, die ein Unternehmen an seine Zielgruppen sendet, um Bekanntheit, Image und Verhalten zu beeinflussen.

Die Kommunikations-Instrumente (Communication Mix)

1. Werbung (Advertising)

Bezahlte, nicht-persönliche Kommunikation an Masse über Medien.

Kanäle:

  • TV, Radio, Print (klassisch)
  • Online (Display, Search, Social Media Ads)
  • Außenwerbung (Plakate, Verkehrsmittel)

Pro: große Reichweite, kontrollierte Botschaft Contra: teuer, "Werbe-Müdigkeit", schwer messbar (TV)

2. Verkaufsförderung (Sales Promotion)

Kurzfristige Anreize, um Kauf zu beschleunigen.

Maßnahmen:

  • Rabatt-Aktionen, Gutscheine
  • Sweepstakes, Gewinnspiele
  • Loyalty-Programme (Payback, Miles & More)
  • Sampling (Produkt-Proben)

Pro: sofort messbare Wirkung, Verkaufs-Push Contra: kann Marken-Wert verwässern, kurzfristige Wirkung

3. Public Relations (PR)

Beziehungs-Management mit Öffentlichkeit, Medien, Stakeholdern.

Maßnahmen:

  • Presseaussendungen
  • Pressekonferenzen
  • Sponsoring
  • Krisenkommunikation
  • Lobbying

Pro: Glaubwürdigkeit (3rd-Party-Validierung), günstig Contra: geringe Kontrolle, langsam

4. Persönlicher Verkauf

Direkte Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer.

Beispiele: Außendienst-Vertreter, Beratung im Premium-Store, B2B-Account-Manager.

Pro: hohe Überzeugungskraft, Maßgeschneidert Contra: sehr teuer pro Kontakt, nicht skalierbar

5. Direct Marketing

Direkter Kontakt mit definierten Zielpersonen.

Kanäle: E-Mail-Marketing, Postwurfsendung, Telefon, SMS, App-Notifications.

Pro: messbar (Conversion-Tracking), personalisierbar Contra: Datenschutz-Beschränkungen (DSGVO), Spam-Wahrnehmung

6. Sponsoring + Event-Marketing

Geld/Leistung für ein Event, eine Person, ein Team gegen Sichtbarkeit.

Beispiele: Adidas + Fußball, Red Bull + Extremsport-Events.

7. Content Marketing / Inbound

Nützlicher Content zieht Kunden an (statt sie aktiv anzusprechen).

Beispiele: Blog-Artikel, Youtube-Tutorials, Whitepaper.

8. Social Media Marketing

Marken-Präsenz auf Plattformen (Instagram, TikTok, LinkedIn, Twitter/X).

Sonderform Influencer Marketing: Influencer empfehlen Marken gegen Bezahlung.

Kommunikations-Modell

Sender → Botschaft → Kanal → Empfänger → Feedback

Dazwischen: Störungen (Noise), Konkurrenz-Werbung, Aufmerksamkeit-Konkurrenz, Missverständnisse.

Klausur-Klassiker: Identifiziere die 5 Elemente in einem Werbe-Beispiel.

Kommunikations-Strategie nach Ziel

ZielPassende Instrumente
Bekanntheit aufbauenTV-Werbung, PR, Display-Ads, Plakate
Image gestaltenContent Marketing, Sponsoring, PR
Verkauf ankurbelnSales Promotion, Direct Marketing, Performance-Ads
Loyalität fördernLoyalty-Programme, Newsletter, Personalisierung
B2B-Lead-GenPersönlicher Verkauf, Whitepaper, LinkedIn, Trade-Shows

Mediaplanung

Schlüsselbegriffe:

  • Reach: Wie viele Menschen werden erreicht?
  • Frequency: Wie oft erreicht jeder?
  • GRP (Gross Rating Points): Reach × Frequency
  • CPM (Cost per Mille): Kosten pro 1000 Kontakte
  • CPC (Cost per Click): Kosten pro Klick

Trade-off: mit Budget X kannst du entweder viele Menschen einmal erreichen oder wenige Menschen oft.

Integrated Marketing Communications (IMC)

Alle Kanäle senden eine konsistente, integrierte Botschaft.

Schlechtes Beispiel: TV-Werbung "Premium", Website "Schnäppchen". Verwirrend.

Gutes Beispiel: Apple, überall Premium-Optik, klares Design, konsistente Botschaft.

Werbe-Wirkungs-Messung

KPIWas misst es?
Reach / ImpressionsReichweite
Click-Through-Rate (CTR)Engagement
Conversion-RateKäufe aus Werbung
Customer Acquisition Cost (CAC)Gesamt-Kosten pro Neukunde
Brand Awareness (gestützt/ungestützt)bekanntheit nach Kampagne (vorher/nachher)
Brand LiftImagewerte vorher vs. nachher

Klausur-Faustregeln

1. 5-8 Hauptinstrumente: Werbung, Sales Promotion, PR, Persönlicher Verkauf, Direct Marketing, Sponsoring, Content, Social Media.

2. Kommunikations-Modell: Sender → Botschaft → Kanal → Empfänger → Feedback (+Noise).

3. IMC = konsistente Botschaft über alle Kanäle.

4. Reach × Frequency = GRP. Mediaplanung-Klassiker.

5. AIDA-Modell anwendbar: Werbung muss alle 4 Stufen treffen.

Häufige Stolpersteine

1. Werbung = nur klassische Medien. Werbung umfasst ALLES, was bezahlt und nicht-persönlich ist, inkl. Display-Ads, Social Media Ads, Google-Anzeigen.

2. PR = Werbung. PR ist organisch (Pressearbeit), Werbung ist bezahlt. Wichtige Trennung.

3. Sales Promotion = Preissenkung. Promotion umfasst Rabatte, ABER auch Sweepstakes, Sampling, Loyalty-Programme.

4. Social Media nur als Werbe-Kanal sehen. Social Media kann auch organisch + PR + Customer Service + Content Marketing sein.

5. IMC ignorieren. Inkonsistente Botschaften über verschiedene Kanäle verwirren Kunden und untergraben die Marke. IMC ist Pflicht-Disziplin.

Teil 2·Visualisierung / Interaktiv

Interaktiv verstehen

Kommunikations-Mix-Wheel

Wähle ein Kommunikations-Instrument aus und sieh:

  • Beispiele für typische Anwendung
  • Stärken + Schwächen
  • Kosten pro Kontakt (relative Einschätzung)
  • Wann sinnvoll (Ziel + Phase)

Interaktive Visualisierung

Interaktive Komponente: probiere sie im Topic-Player oben aus.

Klausur-Tipp: Bei einer Marketing-Aufgabe, IMMER mehrere Kommunikations-Instrumente kombinieren (IMC-Prinzip), nicht nur eines wählen. Pro Phase im Funnel passende Instrumente: Awareness → TV/PR, Conversion → Direct/Performance, Loyalty → CRM.

Teil 3·Quiz / Klausurfragen

Praxis-Übung

Kommunikationspolitik, Praxis-Übung

6 Aufgaben zu Instrumenten, Mix, IMC.

Klausurfragen mit Lösungen (6)

F1.Welches Kommunikations-Instrument ist 'bezahlt, nicht-persönlich, an Masse'?

Antwort: Werbung

Erklärung: Werbung = bezahlt + nicht-persönlich + Masse. Umfasst TV, Print, Online-Ads, Plakate. PR ist organisch (kein Geld an Medien), Persönlicher Verkauf ist 1-zu-1, Direct Marketing ist personalisiert.

F2.Was bedeutet IMC?

Antwort: Integrated Marketing Communications

Erklärung: IMC = Integrated Marketing Communications. Konzept der konsistenten, integrierten Botschaft über alle Kanäle. Schlechte Beispiele: TV-Werbung 'Premium', Website 'Discount', verwirrend für Kunden.

F3.Sales Promotion = nur Preisrabatte.

Antwort: Falsch

Erklärung: FALSCH. Sales Promotion umfasst auch: Gutscheine, Sweepstakes, Loyalty-Programme (Payback), Sampling, Bundle-Aktionen. Preisrabatte sind nur EIN Beispiel von vielen.

Typ: Wahr/Falsch

F4.Was bedeutet CPM in der Mediaplanung?

Antwort: Cost per Mille, Kosten pro 1000 Kontakte

Erklärung: CPM = Cost per Mille (lateinisch für 1000). Kosten pro 1000 Kontakte/Impressions. Standard-Metrik für Display-Werbung. Beispiel: 5€ CPM = 5€ pro 1000 Sichtkontakte.

F5.Welche Aussagen sind RICHTIG?

Richtige Antworten: Werbung ist bezahlt, PR ist organisch; Persönlicher Verkauf hat die höchste Überzeugungskraft pro Kontakt; Direct Marketing ist personalisiert; Influencer Marketing fällt unter Sponsoring; Reach × Frequency = GRP

Erklärung: Richtig: Werbung bezahlt vs. PR organisch, persönlicher Verkauf am überzeugendsten, Direct personalisiert, Influencer = Sponsoring-Variante, GRP-Formel. Falsch: Social Media auch für organische Inhalte + PR + Customer Service.

Typ: Multi-Select

F6.Ordne Ziel dem passenden Instrument zu:

Zuordnungen:

  • Bekanntheit aufbauen → TV-Werbung, Plakate, PR
  • Verkauf ankurbeln → Sales Promotion, Performance-Ads
  • Loyalität fördern → Loyalty-Programme, CRM
  • B2B-Lead-Gen → Persönlicher Verkauf, LinkedIn, Whitepaper

Erklärung: Ziel-Instrument-Matching. Verschiedene Phasen + Ziele brauchen verschiedene Instrumente. IMC kombiniert mehrere für konsistente Botschaft.

Typ: Zuordnung

Teil 4·Quiz / Klausurfragen

Klausur-Quiz

Klausurfragen mit Lösungen (6)

F1.Was umfasst das klassische Kommunikations-Modell (Sender-Empfänger)?

Antwort: Sender → Botschaft → Kanal → Empfänger → Feedback (mit Noise)

Erklärung: Vollständiges Modell: Sender → Botschaft → Kanal (Medium) → Empfänger → Feedback. Dazwischen Noise (Störungen, Konkurrenz). Klausur-Klassiker: Identifiziere die Elemente in einem Werbe-Beispiel.

F2.Persönlicher Verkauf hat hohe Überzeugungskraft pro Kontakt, ist aber teuer und nicht skalierbar.

Antwort: Wahr

Erklärung: RICHTIG. Ein guter Verkäufer kann auf den Kunden eingehen, Einwände entkräften, individualisiert verkaufen, sehr überzeugend. Aber: hohe Kosten pro Kontakt (Gehalt + Zeit). Daher meist im B2B + Premium-Segmenten.

Typ: Wahr/Falsch

F3.Sie planen eine Kampagne für eine neue Brot-Marke. Welcher Mix passt für Bekanntheits-Aufbau in einer neuen Region?

Antwort: TV-Werbung + PR + Sampling am POS (Verkostung)

Erklärung: Bekanntheits-Aufbau braucht: REICHWEITE (TV) + GLAUBWÜRDIGKEIT (PR) + AUSPROBIEREN (Sampling). LinkedIn ist B2B-fokussiert (für Brot ungeeignet). Persönlicher Verkauf für FMCG zu teuer. Rabatte allein bauen keine Marken-Bekanntheit.

F4.Was ist 'Brand Lift' als Werbe-Wirkungs-KPI?

Antwort: Erhöhung von Imagewerten der Marke (vorher vs. nachher der Kampagne)

Erklärung: Brand Lift = Image-Lift einer Marke nach Kampagne. Messung: Befragungen vor + nach Kampagne (Bekanntheit, Sympathie, Kaufabsicht). Wichtiger Indikator für IMAGE-Kampagnen (nicht Performance-Kampagnen).

F5.{{1}} = bezahlt + nicht-persönlich + Masse. {{2}} = organische Pressearbeit. {{3}} = direkter personalisierter Kontakt. {{4}} = konsistente Botschaft über alle Kanäle (Abk. mit 3 Buchstaben).

Lösungen pro Lücke:

  • {{1}}: Werbung / Advertising
  • {{2}}: PR / Public Relations
  • {{3}}: Direct Marketing / Direkter Marketing
  • {{4}}: IMC

Erklärung: Kommunikations-Vokabular. Werbung (paid+mass), PR (organic), Direct (personalisiert), IMC (integration).

Typ: Lückentext

F6.Sortiere: Kampagnen-Planung mit IMC-Prinzip.

Richtige Reihenfolge:

  1. Kampagnen-Ziel definieren (Bekanntheit / Verkauf / Image)
  2. Zielgruppe + Botschaft festlegen
  3. Instrumenten-Mix wählen (z.B. TV + Display + PR)
  4. IMC-Check: konsistente Botschaft über alle Kanäle?
  5. Mediaplanung: Reach × Frequency = GRP
  6. KPIs definieren + Wirkung messen (Brand Lift, CTR, CAC)

Erklärung: Standard-Kampagnen-Workflow mit IMC. Ziel + Zielgruppe → Mix → IMC-Check → Mediaplanung → Messung.

Typ: Reihenfolge

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