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Programmiergrundlagen

Variablen und Datentypen

Wie speichert ein Programm Werte? Wie unterscheiden sich int, double, String und boolean?

7 Min·Einsteiger·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Bedingungen

if, else, else if. Wie trifft ein Programm Entscheidungen, und welche Vergleichsoperatoren brauchst du?

14 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Schleifen

for, while, Iteration. Wie wiederhole ich Code, ohne mich zu verzetteln?

14 Min·Fortgeschritten·java·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Funktionen

Methoden, Parameter, Rückgabewerte. Code, der wiederverwendbar wird.

8 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Rekursion

Funktionen, die sich selbst aufrufen. Mit Call-Stack-Visualisierung am Beispiel Fakultät.

8 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Arrays und Listen

Geordnete Sammlungen mit Index-Zugriff. Statisches Array (fixe Größe) vs dynamische Liste (ArrayList, list). Welche Operationen sind O(1), welche O(n)? Klausurwichtige Datenstruktur Nummer 1.

17 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Klassen und Objekte

Der Bauplan-Trick: Datenstruktur und Verhalten zusammen. Klassen, Konstruktor, Felder, Methoden, this/self. Die Grundlage objektorientierter Programmierung.

15 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Programmiergrundlagen

Vererbung & Polymorphie

Eine Klasse erbt von einer anderen: gemeinsamer Code wandert nach oben, Spezifisches bleibt unten. Override, super, dynamischer Dispatch — das Fundament für jede OOP-Architektur. Mit Tier-Hierarchie-Visualizer.

14 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Programmiergrundlagen

Strings

Sequenzen von Zeichen — indexiert, immutable, end ist exklusiv. substring, indexOf, replace, split — die 80%-Operationen jeder Programmieraufgabe. Mit String-Lab und animiertem indexOf.

13 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Exception Handling

try, catch, finally — wie reagiert dein Programm auf Fehler ohne abzustürzen? Exception-Hierarchie, Checked vs. Unchecked, eigene Exceptions, try-with-resources. Mit Try-Catch-Simulator und 4 Live-Snippets.

14 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Programmiergrundlagen

Casting & Typumwandlung

int, double, String, boolean — wie wandelst du sicher um? Auto-Widening, Truncation, parseInt, Integer-Division (5/2 = 2 vs. 2.5). Mit Cast-Lab und Java/Python parallel.

13 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Programmiergrundlagen

Math-Bibliothek

abs, sqrt, pow, max/min, round/floor/ceil, log, sin, random — die wichtigsten Funktionen der Standard-Mathematik. Mit Math-Lab und Java/Python parallel. Praktisch + klausurrelevant.

13 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 4
Algorithmen

Big-O Notation

Wie wächst der Aufwand eines Algorithmus mit der Eingabe-Größe? Konstant, linear, quadratisch, und wann macht der Unterschied wirklich was aus?

9 Min·Einsteiger·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 1
Algorithmen

Bubblesort

Der intuitive Sortieralgorithmus: zwei verschachtelte Schleifen, größere Werte blubbern nach oben. Einfach zu erklären, in der Praxis aber zu langsam: O(n²).

8 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Mergesort

Teile und Herrsche. Garantierte O(n log n) durch rekursives Halbieren plus Merge. Stabil, aber braucht O(n) Zusatzspeicher. Klausur-Klassiker schlechthin.

10 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Quicksort

Der schnellste der Klassiker im Average Case: O(n log n), in-place, partitioniert um einen Pivot. Bei sortiertem Input rutscht er aber auf O(n²) ab.

9 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Sortier-Vergleich

Bubblesort, Mergesort und Quicksort live nebeneinander. Übersichtstabelle, interaktiver Visualizer und Klausur-Quiz, das die Unterschiede festigt.

7 Min·Klausur·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Lineare Suche

Der simpelste Suchalgorithmus: jedes Element prüfen bis Treffer oder Ende. Funktioniert auf jedem Array, sortiert oder nicht. O(n) im Worst Case.

7 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Binäre Suche

Halbiere den Suchraum bei jedem Schritt. O(log n) statt O(n): bei einer Milliarde Einträgen reichen 30 Vergleiche. Voraussetzung: sortiertes Array.

9 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Such-Vergleich

Lineare und binäre Suche live nebeneinander. Bei welchem n lohnt sich der Aufwand des Sortierens? Wann ist Linear schneller? Klausur-Übersicht.

7 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Stack und Queue

Zwei fundamentale Datenstrukturen: Stack (LIFO) wie ein Bücherstapel, Queue (FIFO) wie eine Schlange. Alle Operationen O(1). Brücke zu Bäumen und Graphen.

16 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Hashtabelle

Die wichtigste Datenstruktur überhaupt. Key-Value-Lookup in O(1) durch eine Hash-Funktion. Java HashMap, Python dict. Verstehe Buckets, Kollisionen und Chaining.

14 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Verkettete Liste

Knoten mit Pointern statt zusammenhängendem Speicher. Prepend in O(1), Index-Zugriff in O(n) — die umgekehrte Stärke zum Array. Klausur-Klassiker.

17 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Binärer Suchbaum

Halbierte Suche durch sortierte Baumstruktur: O(log n) für Suche, Insert, Delete — wenn balanciert. Mit BST-Visualizer und allen vier Traversals (In/Pre/Post/Level-Order). Klausur-Liebling.

13 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Algorithmen

Graphen

Knoten und Kanten — von Maps bis Social Networks. BFS (Queue, ebenenweise) vs. DFS (Stack, in die Tiefe), Adjacency-Repräsentation, kürzester Pfad. Mit Live-Traversal-Animation.

14 Min·Fortgeschritten·java + python·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Datenbanken

SQL Grundlagen

SELECT, FROM, WHERE, ORDER BY — die universelle Sprache für Datenbanken. Mit Query-Builder und Live-Result-Set auf einer Beispiel-Tabelle.

13 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Datenbanken

JOINs

Tabellen verknüpfen — INNER, LEFT, RIGHT, FULL OUTER. Mit Two-Table-Visualizer der zeigt welche Zeilen ins Ergebnis kommen, plus generierte SQL-Query und NULL-Handling.

14 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Datenbanken

GROUP BY + Aggregate

Zeilen zu Gruppen zusammenfassen, pro Gruppe COUNT/SUM/AVG/MIN/MAX. HAVING als Filter auf Aggregaten. Mit Live-Tabelle die zeigt welche Zeilen ins Ergebnis fließen.

12 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Datenbanken

ER-Diagramm

Daten modellieren BEVOR Tabellen entstehen. Entitäten, Beziehungen, Kardinalitäten (1:1, 1:n, n:m). Mit Visualizer der zeigt welche Tabellen-Struktur aus welcher Beziehung entsteht — inklusive Junction-Tables.

13 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 3
Mathematik

Lineare Funktionen

y = mx + b verstehen, Graph zeichnen, Werte berechnen. Die Grundlage für Algorithmus-Laufzeit, Kostenmodelle und einfache Regression.

8 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Quadratische Funktionen

f(x) = ax² + bx + c. Parabeln verstehen, Scheitelpunkt finden, Nullstellen berechnen mit pq- und abc-Formel. Drei Darstellungsformen und wann welche.

9 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Ableitungen

Vom Differenzenquotienten zum Differentialquotienten: Tangentensteigung als Grenzwert der Sekantensteigungen. Grundregeln (Potenz, Faktor, Summe, Differenz) und erweiterte Regeln (Produkt, Quotient, Kette). Extremwerte über die notwendige Bedingung f'(x) = 0 und hinreichende Bedingung mit f''.

12 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Integrale

Fläche unter der Kurve: Riemann-Summen, Stammfunktion und Hauptsatz. Bestimmtes vs. unbestimmtes Integral, Potenzregel rückwärts. Die zweite Säule der Analysis.

10 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Vektoren

Gerichtete Größen mit Komponenten und Länge. Addition, Skalarprodukt, Winkel, Orthogonalität. Grundlage für lineare Algebra, Computergrafik und Machine Learning.

9 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Mengenlehre

Sammlungen verstehen: Vereinigung, Schnitt, Differenz, Komplement. Venn-Diagramme, De Morgansche Regeln, Inklusion-Exklusion. Grundlage für Logik, Datenbanken und Wahrscheinlichkeit.

11 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Aussagenlogik

Wahr und Falsch verknüpfen: AND, OR, NOT, Implikation. Wahrheitstabellen, Tautologien, De Morgan. Grundlage für jede if-Bedingung in Code und für mathematische Beweise.

13 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Wahrscheinlichkeit

Vom Würfel zur Vorhersage: Ergebnisraum, Laplace, Gegenereignis, Unabhängigkeit. Wahrscheinlichkeits-Lab mit 5 Szenarien (Münze, Würfel, Karte, Urne, 2-Würfel-Summe) zeigt das Gesetz der großen Zahlen — auch bei ungleicher Verteilung.

13 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Kombinatorik

Die Mathematik des Zählens: Variation, Permutation und Kombination — mit oder ohne Wiederholung. Lotto (Kombination), PIN (Variation mit Wdh), 5 Bücher anordnen (Permutation). Mit Entscheidungstabelle und Explorer für n und k.

14 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Beschreibende Statistik

Mittelwert, Median, Modus, Varianz, Standardabweichung, Quartile, Boxplot. Mit interaktivem Statistik-Lab — sieh wie ein einziger Ausreißer den Mittelwert zerlegt, der Median aber ruhig bleibt.

14 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Matrizen

Tabellen aus Zahlen — die Sprache der linearen Algebra. Addition, Multiplikation (nicht elementweise!), Transposition, Determinante. Mit Matrix-Lab und animierter Multiplikation Zelle-für-Zelle.

14 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Brüche & Prozente

Bruch, Dezimal, Prozent, Promille — vier Schreibweisen für denselben Anteil. Kürzen, Erweitern, Prozent-Rechnung mit Grundwert / Prozentwert / Prozentsatz.

14 Min·Einsteiger·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Mathematik

Logarithmen & Exponential

Wachstum und Zerfall: a^x und log_a(x) als Inversen. Zinseszins, 72er-Regel, Halbwertszeit, log₂ in der Informatik. Mit Funktions-Plotter und Verdopplungs-Rechner.

13 Min·Fortgeschritten·für Informatik + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Normalverteilung

Die wichtigste stetige Verteilung der Statistik. Glockenkurve, Standardisierung, Z-Score, 68-95-99,7-Regel und Tabellen-Lookup für Klausur-Aufgaben.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Binomial- und Poisson-Verteilung

Die zwei wichtigsten diskreten Verteilungen. Binomial zählt Erfolge bei n Versuchen, Poisson zählt seltene Ereignisse pro Intervall — mit Approximations-Tricks zwischen Binomial, Poisson und Normal.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Konfidenzintervall

Bereich um den Stichprobenmittelwert, in dem der wahre Populationsmittelwert mit (1−α) Sicherheit liegt. Standard-Quantile, Wurzel-Gesetz, Stichprobenplanung — Klausur-Pflicht.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Hypothesentest — Grundlagen

Datenbasierte Entscheidung über Behauptungen zur Population. Hypothesen H₀/H₁, einseitig vs. zweiseitig, z-Test, p-Wert, Fehler 1. und 2. Art — Klausur-Pflicht.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

t-Test

Hypothesentest für Mittelwerte bei unbekanntem σ. Drei Varianten (Ein-Stichproben, Zwei-Stichproben, Gepaart), t-Verteilung mit Freiheitsgraden — Klausur-Pflicht.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Korrelation — Pearson & Spearman

Misst Zusammenhänge zwischen zwei Variablen. Pearson für linearen Zusammenhang, Spearman für ordinale oder Ausreißer-behaftete Daten. Wertebereich −1 bis +1, plus Bestimmtheitsmaß r².

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Lineare Regression

OLS-Schätzung der Geraden y = a + b·x für eine Punktwolke. Bestimmtheitsmaß R², Residuen, Vorhersage, klassische Annahmen — Klausur-Pflicht.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Chi-Quadrat-Test

Test für kategoriale Daten: passen beobachtete Häufigkeiten zu erwarteten? Drei Varianten (Anpassungs-, Unabhängigkeits-, Homogenitätstest), Σ(O−E)²/E, df = (r−1)(c−1).

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

ANOVA — Varianzanalyse

Vergleich von Mittelwerten mehrerer Gruppen mit dem F-Test. Quadrat-Summen-Zerlegung SST = SSB + SSW, F = MSB/MSW, Voraussetzungen und Post-hoc-Tests.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Statistik

Erwartungswert und Varianz — Vertiefung

Rechenregeln für E(X) und Var(X): Linearität, Skalierung mit a², Summen mit/ohne Unabhängigkeit, Verschiebungssatz, klassische E/Var je Verteilung.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 6
Rechnungswesen

Buchungssätze: Soll an Haben

Der Grundbaustein der Buchführung. Wie formuliere ich aus einem Geschäftsvorfall den korrekten Buchungssatz? Aktiv-, Passiv-, Aufwands- und Ertragskonten.

12 Min·Einsteiger·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Bilanz: Aktiva und Passiva

Die Bilanz als Stichtags-Foto. Was steht links (Vermögen), was rechts (Eigen- und Fremdkapital)? Plus Eigenkapitalquote und goldene Bilanzregel.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

GuV als Periodenrechnung. Erträge minus Aufwendungen ergibt den Jahresüberschuss. Plus EBIT, EBITDA und das Verhältnis zur Bilanz.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Abschreibungen

Werteverzehr von Anlagevermögen über die Nutzungsdauer. Lineare, degressive und leistungsabhängige Abschreibung — plus GWG-Sofortabschreibung.

13 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Umsatzsteuer-Buchungen

Vorsteuer und Umsatzsteuer als durchlaufende Posten. Brutto-Netto-Berechnung, Buchungssätze für Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Zahllast.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Rückstellungen vs. Verbindlichkeiten

Klassiker zur Abgrenzung: ungewisse Schulden (Rückstellungen) versus klar bestimmte Schulden (Verbindlichkeiten). Plus Eventualverbindlichkeiten.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Rechnungsabgrenzung (ARAP / PRAP)

Aktive und passive Rechnungsabgrenzung für periodengerechte Erfolgsermittlung. Voraus-Mietzahlung, Versicherungsprämien und im Voraus erhaltene Erträge.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)

Die acht GoB als Verfassung der Buchhaltung. Vollständigkeit, Richtigkeit, Klarheit, Unveränderlichkeit, Zeitnähe, Vorsicht, Going Concern, Stetigkeit.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Inventur und Inventar

Körperliche Bestandsaufnahme als Voraussetzung für die Bilanz. Verfahren (körperliche, Buch-, Stichproben-, permanente Inventur), Vereinfachungen und Inventurdifferenzen.

10 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Jahresabschluss: HGB vs. IFRS

Die zwei Welten der Rechnungslegung. Bestandteile, Bewertungs-Unterschiede (Goodwill, F&E, Vorräte, Rückstellungen) und Anwendungsbereiche der beiden Standards.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Break-Even-Analyse

Ab welcher Stückzahl deckt der Erlös die Gesamtkosten? BEP-Formel, Stück-Deckungsbeitrag, Sicherheitsabstand und Sensitivität bei Preis-, Fix- und Variablen-Kosten-Änderungen. Klausur-Klassiker in BWL, WI und WiIng (KLR).

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger

Das Drei-Stufen-Modell der KLR: was sind die Kosten (Kostenarten), wo entstehen sie (Kostenstellen), wofür sind sie da (Kostenträger). Mit Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Hilfs- und Hauptstellen, innerbetrieblicher Leistungsverrechnung. Pflichtmodul KLR in BWL, WI und WiIng.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Vollkosten vs. Teilkosten

Die zwei Grundverfahren der KLR im direkten Vergleich. Selbstkosten/Stück, Bestandsbewertung, Bestandsänderungen, kurzfristige Entscheidungs-Logik (Zusatzauftrag, Engpass) und langfristige Vollkostendeckung. Klausur-Klassiker im KLR-Modul.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Deckungsbeitragsrechnung (DB I, DB II)

Die wichtigste kurzfristige Entscheidungsrechnung der KLR. DB I (Stück-Beitrag), DB II (produkt-direkt-FC), Sortiments-Optimierung, Engpass-Entscheidungen mit DB pro Engpasseinheit. Klausur-Pflicht in BWL/WI/WiIng-KLR-Modulen.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
Rechnungswesen

Divisions- und Zuschlagskalkulation

Wie berechnet man Selbstkosten pro Stück? Einstufige + mehrstufige Divisionskalkulation für Massenfertigung, Zuschlagskalkulation mit MGK/FGK/VwGK/VtGK für Auftragsfertigung. Inklusive vollständiges Kalkulationsschema vom MEK zum Listenpreis. Klausur-Pflicht in BWL/WI/WiIng-KLR-Modulen.

12 Min·Fortgeschritten·für BWL + Wirtschaftsinformatik + 1
VWL

Nachfrage und Angebot

Das fundamentale Modell der Mikroökonomie. Marktgleichgewicht aus Schnittpunkt der Kurven, komparative Statik bei Verschiebungen, Höchst- und Mindestpreise.

11 Min·Einsteiger·für BWL + VWL + 4
VWL

Preiselastizität der Nachfrage

Wie stark reagiert die Menge auf Preisänderungen? Punkt- und Bogen-Elastizität, fünf Klassifikations-Klassen, Umsatz-Effekte und Determinanten der Preissensibilität.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Indifferenzkurven und Budgetgerade

Konsumentenmodell für zwei Güter mit Cobb-Douglas-Nutzenfunktion. Tangentialpunkt von Indifferenzkurve und Budgetgerade liefert das optimale Konsumbündel.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Nutzenmaximierung — Grenznutzen + 3 Nutzenfunktionen

Optimale Konsumentscheidung über Grenznutzen pro Euro. Drei klassische Nutzenfunktionen (Cobb-Douglas, perfekte Substitute, perfekte Komplemente) mit unterschiedlichen Optima.

11 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Marktformen: Konkurrenz, Monopol, Oligopol

Vier idealtypische Marktformen klausur-fertig: vollkommene Konkurrenz (P=MC), Monopol (MR=MC, Wohlfahrtsverlust), Oligopol (Cournot/Bertrand/Sweezy) und monopolistische Konkurrenz. Mit 4-Tab-Plot, Cournot-Punkt und Wohlfahrtsverlust-Dreieck.

15 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Monopol-Preisbildung & Preisdiskriminierung

Vertiefung des Monopols: Cournot-Punkt mit Amoroso-Robinson, Lerner-Index als Marktmacht-Maß und drei Grade der Preisdiskriminierung (Reservationspreise, Block-Tarife, Marktsegmentierung). Plus natürliches Monopol mit Regulierungsoptionen.

15 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Externalitäten und öffentliche Güter

Marktversagen bei externen Effekten: negative Externalitäten (CO2, Lärm) und positive (Bildung, Impfung) mit Pigou-Steuer/Subvention zur Korrektur. Plus Coase-Theorem, öffentliche Güter mit Free-Rider-Problem und Tragedy of the Commons.

14 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Spieltheorie — Grundlagen

Strategische Interaktion: Auszahlungsmatrix, dominante Strategien, beste Antwort, Nash-Gleichgewicht. Mit interaktiver 2×2-Matrix und vier Klausur-Klassikern (Gefangenendilemma, Battle of the Sexes, Hirschjagd, Matching Pennies).

16 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4
VWL

Kostenfunktionen

Wie sich Produktionskosten mit der Menge verändern. Fixkosten, variable Kosten, Gesamt-/Durchschnitts-/Grenzkosten mit linearer und quadratischer Form. Plus Skaleneffekte, U-förmiges AC und die Schlüsselbeziehung MC=AC im AC-Minimum.

15 Min·Fortgeschritten·für BWL + VWL + 4