Der Grundbaustein der Buchführung. Wie formuliere ich aus einem Geschäftsvorfall den korrekten Buchungssatz? Aktiv-, Passiv-, Aufwands- und Ertragskonten.
Lerneinheit 1 von 4
Buchungssätze: Soll an Haben
Ein Buchungssatz besagt: welches Konto wird im Soll gebucht, welches im Haben — und mit welchem Betrag. Er ist der Grundbaustein der doppelten Buchführung. Jeder Geschäftsvorfall wird als mindestens ein Buchungssatz erfasst, immer in der Form "Soll-Konto an Haben-Konto Betrag €".
Was du in der Klausur können musst:
Aktiv-/Passiv-Logik: auf welcher Seite der Bilanz steht das Konto? Daraus folgt die Buchungs-Regel.
Soll/Haben-Regel für Aktiv-, Passiv-, Aufwands- und Ertragskonten
Buchungssatz formulieren zu einem gegebenen Geschäftsvorfall (Cloze-Klassiker)
T-Konten lesen + zeichnen mit Eröffnungs-, Schluss- und Saldo-Buchungen
In Klausuren oft gefragt: bilde den Buchungssatz für diesen Geschäftsvorfall und trage ihn ins T-Konto ein. Pflicht-Übung im 1. Semester BWL/WI/WiIng.
Jeder Buchungssatz hat exakt zwei Seiten — Soll und Haben — die immer gleich groß sein müssen. Das Wort "Buchungssatz" kommt daher: ein Satz aus Soll-Konto, "an", Haben-Konto, Betrag.
Soll-Konto an Haben-Konto Betrag €
Beispiel: Wir kaufen eine Maschine bar für 5.000 €.
Maschinen an Kasse 5.000 €
Maschinen wird im Soll gebucht (Vermögen kommt rein)
Kasse wird im Haben gebucht (Vermögen geht raus)
Beide Beträge sind 5.000 € → ausgeglichen
Die Bilanz hat zwei Seiten: Aktiva (links, was wir haben) und Passiva (rechts, woher das Geld kommt). Aufwendungen + Erträge sind Spezialfälle, die in die GuV gehen — aber sie folgen der gleichen Soll/Haben-Logik.
Kontoart
Beispiele
Zugang
Abgang
Aktiv (Vermögen)
Kasse, Bank, Maschinen, Forderungen
im Soll
im Haben
Passiv (Schulden + Eigenkapital)
Bankdarlehen, Verbindlichkeiten, Eigenkapital
im Haben
im Soll
Aufwand (mindert Gewinn)
Mieten, Löhne, Zinsen
im Soll
(selten)
Ertrag (erhöht Gewinn)
Umsatzerlöse, Zinserträge
(selten)
im Haben
Faustregel: "Was sich auf der Bilanzseite befindet, wird beim Zugang dort gebucht." Aktivposten links → Zugang im Soll. Passivposten rechts → Zugang im Haben.
Jeder Geschäftsvorfall ist eine Kombination aus Aktiv/Passiv und Zugang/Abgang. Daraus ergeben sich vier Grundtypen:
Beispiel: Eine kurzfristige Verbindlichkeit wird in einen langfristigen Kredit umgewandelt.
Buchungssatz:Verbindlichkeiten an Bankdarlehen [Betrag] (beide Passiv)
3. Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanz wird größer)
Vermögen wächst UND Schulden/Eigenkapital wachsen mit.
Beispiel: Wir nehmen ein Darlehen von 10.000 € auf.
Buchungssatz:Bank an Bankdarlehen 10.000 € (Aktiv-Zugang ↔ Passiv-Zugang)
4. Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanz wird kleiner)
Vermögen schrumpft UND Schulden/Eigenkapital schrumpfen mit.
Beispiel: Wir tilgen ein Bankdarlehen von 5.000 € per Bank.
Buchungssatz:Bankdarlehen an Bank 5.000 € (Passiv-Abgang ↔ Aktiv-Abgang)
Wenn Aufwands- oder Ertragskonten beteiligt sind, ist die Buchung erfolgswirksam — der Gewinn ändert sich.
Beispiel Erlös: Wir verkaufen Waren auf Rechnung für 1.500 €.
Forderungen an Umsatzerlöse 1.500 €
Aktiv-Zugang (Forderungen) im Soll
Ertrag im Haben (erhöht Eigenkapital langfristig)
Beispiel Aufwand: Wir zahlen Miete von 800 € per Bank.
Mieten an Bank 800 €
Aufwand im Soll (mindert Eigenkapital langfristig)
Aktiv-Abgang (Bank) im Haben
Frage dich immer: Was bekomme ich? Was gebe ich her?
Was du bekommst (Vermögen, Forderungen, Aufwand) → Soll
Was du hergibst (Bargeld, Bank, Erträge) → Haben
Bei Bareinkäufen verwechseln Studis oft, ob es Aufwand oder Vermögen ist:
Bürobedarf für 200 € bar gekauft → ist sofort Aufwand: Bürobedarf (Aufwand) an Kasse 200 €
Maschine für 5.000 € bar gekauft → ist Vermögen (aktiviert): Maschinen an Kasse 5.000 €
Schwellenwert: in Deutschland ist die Grenze für sofort abschreibbare geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) 800 € netto (Stand 2026, § 6 Abs. 2 EStG).
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Teil 1·Erklärung
Erklärung
Buchungssätze: Soll an Haben
Er ist der Grundbaustein der doppelten Buchführung. Jeder Geschäftsvorfall wird als mindestens ein Buchungssatz erfasst, immer in der Form .
In Klausuren oft gefragt: bilde den Buchungssatz für diesen Geschäftsvorfall und trage ihn ins T-Konto ein. Pflicht-Übung im 1. Semester BWL/WI/WiIng.
Die fundamentale Regel
Jeder Buchungssatz hat exakt zwei Seiten — Soll und Haben — die immer gleich groß sein müssen. Das Wort "Buchungssatz" kommt daher: ein Satz aus Soll-Konto, "an", Haben-Konto, Betrag.
Soll-Konto an Haben-Konto Betrag €
Beispiel: Wir kaufen eine Maschine bar für 5.000 €.
Maschinen an Kasse 5.000 €
Maschinen wird im Soll gebucht (Vermögen kommt rein)
Kasse wird im Haben gebucht (Vermögen geht raus)
Beide Beträge sind 5.000 € → ausgeglichen
Die Soll/Haben-Regeln pro Kontoart
Die Bilanz hat zwei Seiten: Aktiva (links, was wir haben) und Passiva (rechts, woher das Geld kommt). Aufwendungen + Erträge sind Spezialfälle, die in die GuV gehen — aber sie folgen der gleichen Soll/Haben-Logik.
Kontoart
Beispiele
Zugang
Abgang
Aktiv (Vermögen)
Kasse, Bank, Maschinen, Forderungen
im Soll
im Haben
Passiv (Schulden + Eigenkapital)
Bankdarlehen, Verbindlichkeiten, Eigenkapital
im Haben
im Soll
Aufwand (mindert Gewinn)
Mieten, Löhne, Zinsen
im Soll
(selten)
Ertrag (erhöht Gewinn)
Umsatzerlöse, Zinserträge
(selten)
im Haben
Faustregel: "Was sich auf der Bilanzseite befindet, wird beim Zugang dort gebucht." Aktivposten links → Zugang im Soll. Passivposten rechts → Zugang im Haben.
Die vier Standard-Buchungsfälle
Jeder Geschäftsvorfall ist eine Kombination aus Aktiv/Passiv und Zugang/Abgang. Daraus ergeben sich vier Grundtypen:
Beispiel: Eine kurzfristige Verbindlichkeit wird in einen langfristigen Kredit umgewandelt.
Buchungssatz:Verbindlichkeiten an Bankdarlehen [Betrag] (beide Passiv)
3. Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanz wird größer)
Vermögen wächst UND Schulden/Eigenkapital wachsen mit.
Beispiel: Wir nehmen ein Darlehen von 10.000 € auf.
Buchungssatz:Bank an Bankdarlehen 10.000 € (Aktiv-Zugang ↔ Passiv-Zugang)
4. Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanz wird kleiner)
Vermögen schrumpft UND Schulden/Eigenkapital schrumpfen mit.
Beispiel: Wir tilgen ein Bankdarlehen von 5.000 € per Bank.
Buchungssatz:Bankdarlehen an Bank 5.000 € (Passiv-Abgang ↔ Aktiv-Abgang)
Erfolgswirksame Buchungen (mit GuV-Konten)
Wenn Aufwands- oder Ertragskonten beteiligt sind, ist die Buchung erfolgswirksam — der Gewinn ändert sich.
Beispiel Erlös: Wir verkaufen Waren auf Rechnung für 1.500 €.
Forderungen an Umsatzerlöse 1.500 €
Aktiv-Zugang (Forderungen) im Soll
Ertrag im Haben (erhöht Eigenkapital langfristig)
Beispiel Aufwand: Wir zahlen Miete von 800 € per Bank.
Mieten an Bank 800 €
Aufwand im Soll (mindert Eigenkapital langfristig)
Aktiv-Abgang (Bank) im Haben
Klausur-Faustregel
Frage dich immer: Was bekomme ich? Was gebe ich her?
Was du bekommst (Vermögen, Forderungen, Aufwand) → Soll
Was du hergibst (Bargeld, Bank, Erträge) → Haben
Typischer Stolperstein
Bei Bareinkäufen verwechseln Studis oft, ob es Aufwand oder Vermögen ist:
Bürobedarf für 200 € bar gekauft → ist sofort Aufwand: Bürobedarf (Aufwand) an Kasse 200 €
Maschine für 5.000 € bar gekauft → ist Vermögen (aktiviert): Maschinen an Kasse 5.000 €
Schwellenwert: in Deutschland ist die Grenze für sofort abschreibbare geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) 800 € netto (Stand 2026, § 6 Abs. 2 EStG).
Teil 2·Visualisierung / Interaktiv
Interaktiv verstehen
T-Konten-Trainer
Übe Buchungssätze direkt am Geschäftsvorfall. Wähle Soll-Konto, Haben-Konto und Betrag — die Plattform validiert deine Buchung sofort und zeigt sie auf den T-Konten an.
Interaktive Visualisierung
T-Konten-Trainer für Soll- und Haben-Buchungen mit Kontensaldo.
Tipp: denk dir bei jedem Geschäftsvorfall: was bekomme ich (Soll), was gebe ich her (Haben). Bei Bareinzahlung 500 € auf die Bank: ich bekomme Bank-Guthaben (Soll), gebe Kasse her (Haben). Klassischer Aktiv-Tausch.
Teil 3·Quiz / Klausurfragen
Praxis-Übung
Buchungssatz-Trainer
Übe an typischen Geschäftsvorfällen. Pro Geschäftsvorfall: bilde den Buchungssatz, prüfe, vergleiche mit der Lösung.
Klausurfragen mit Lösungen (6)
F1.Wir nehmen ein Bankdarlehen von 10.000 € auf, Bank wird gutgeschrieben. Buchungssatz: {{1}} an {{2}} 10.000 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Bank
{{2}}: Bankdarlehen / Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Erklärung: Bilanzverlängerung: Bank (Aktiv-Zugang, Soll) und Bankdarlehen (Passiv-Zugang, Haben). Wir bekommen Geld auf die Bank, dafür haben wir Schulden gegenüber der Bank.
Typ: Lückentext
F2.Verkauf auf Rechnung 1.500 € (vereinfacht ohne USt): {{1}} an {{2}} 1.500 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Forderungen / Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
{{2}}: Umsatzerlöse / Erlöse
Erklärung: Forderungen sind Aktiv (Zugang im Soll), Umsatzerlöse sind Ertrag (immer im Haben). Klassischer erfolgswirksamer Buchungssatz.
Typ: Lückentext
F3.Mietzahlung 800 € per Bank: {{1}} an {{2}} 800 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Mietaufwand / Mieten / Miete
{{2}}: Bank
Erklärung: Aufwand wird im Soll gebucht (mindert Eigenkapital). Bank ist Aktiv (Abgang im Haben). Erfolgswirksamer Aufwand-Buchungssatz.
Typ: Lückentext
F4.Eingangsrechnung Maschine 5.000 € (Kauf auf Rechnung): {{1}} an {{2}} 5.000 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Maschinen / Sachanlagen / Anlagen
{{2}}: Verbindlichkeiten / Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Erklärung: Bilanzverlängerung: Maschinen (Aktiv-Zugang, Soll) und Verbindlichkeiten (Passiv-Zugang, Haben). Wir bekommen die Maschine, schulden aber den Lieferanten.
Typ: Lückentext
F5.Kundenzahlung 800 € auf das Bankkonto (Ausgleich offener Forderung): {{1}} an {{2}} 800 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Bank
{{2}}: Forderungen / Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Erklärung: Aktiv-Tausch: Bank ↑ (Soll, Aktiv-Zugang), Forderungen ↓ (Haben, Aktiv-Abgang). Bilanzsumme bleibt gleich, Vermögen wird nur umgebucht.
Typ: Lückentext
F6.Tilgung des Bankdarlehens 2.000 € per Bank: {{1}} an {{2}} 2.000 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Bankdarlehen / Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten / Darlehen
{{2}}: Bank
Erklärung: Bilanzverkürzung: Bankdarlehen ↓ (Passiv-Abgang, Soll) und Bank ↓ (Aktiv-Abgang, Haben). Wir tilgen Schulden mit Bankguthaben — beide Bilanzseiten werden kleiner.
Typ: Lückentext
Teil 4·Quiz / Klausurfragen
Klausur-Quiz
Klausurfragen mit Lösungen (9)
F1.Auf welcher Seite eines T-Kontos wird der Zugang bei einem Aktiv-Konto (z.B. Bank) gebucht?
Antwort: Soll
Erklärung: Aktiv-Konten (Vermögen): Zugang im Soll (links), Abgang im Haben (rechts). Eselsbrücke: Aktiv steht links in der Bilanz → Zugang links → Soll.
F2.Welche der folgenden sind Aktiv-Konten?
Richtige Antworten: Bank; Forderungen aus L+L; Maschinen
Erklärung: Aktiv = Vermögen → Bank, Forderungen, Maschinen. Passiv = Eigenkapital + Schulden → Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Bankdarlehen. Klausur-Klassiker zur Aktiv-/Passiv-Erkennung.
Typ: Multi-Select
F3.Bei einem Aktivtausch (z.B. Bargeld vom Bankkonto abheben) bleibt die Bilanzsumme unverändert.
Antwort: Wahr
Erklärung: Aktivtausch: Wert verschiebt sich INNERHALB der Aktivseite (Bank ↓, Kasse ↑). Aktivseite gleich groß, Passivseite unverändert. Bilanz-Summe konstant. Im Gegensatz dazu verlängert eine Darlehens-Aufnahme die Bilanz.
Typ: Wahr/Falsch
F4.Eine Eingangsrechnung über 1.250 € (netto) wird per Bank bezahlt, dabei werden 2% Skonto abgezogen. Wie hoch ist der Buchungsbetrag der Bank-Buchung?
Antwort: 1225 € (Toleranz ±0.5)
Erklärung: 1.250 × (1 - 0.02) = 1.225 €. Die 2% Skonto = 25 € werden vom Bruttobetrag abgezogen. Buchungssatz: Verbindlichkeiten 1.250 € an Bank 1.225 € + Skontoertrag 25 €.
Typ: Zahlen-Eingabe
F5.Bareinzahlung 500 € auf das Bankkonto: {{1}} an {{2}} 500 €
Lösungen pro Lücke:
{{1}}: Bank
{{2}}: Kasse
Erklärung: Aktiv-Tausch: Bank ↑ (Soll, Aktiv-Zugang), Kasse ↓ (Haben, Aktiv-Abgang). Beide sind Aktiv-Konten. Bilanzsumme bleibt unverändert.
Typ: Lückentext
F6.Auf welcher Seite werden Erträge (z.B. Umsatzerlöse) gebucht?
Antwort: Haben
Erklärung: Erträge werden IMMER im Haben gebucht (sie erhöhen das Eigenkapital). Aufwand dagegen IMMER im Soll. Erfolgskonten folgen der gleichen Logik wie Passiv (Erträge) bzw. Aktiv (Aufwand).
F7.Sortiere die vier Standard-Buchungsfälle nach ihrer Auswirkung auf die Bilanzsumme — von 'unverändert' bis 'verkleinert':
Richtige Reihenfolge:
Aktiv-Tausch (Bilanz unverändert)
Passiv-Tausch (Bilanz unverändert)
Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanz verlängert sich)
Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanz verkürzt sich)
Erklärung: Aktiv-Tausch und Passiv-Tausch lassen die Bilanzsumme unverändert (nur Verschiebung innerhalb einer Seite). Aktiv-Passiv-Mehrung verlängert sie (z.B. Darlehen aufnehmen). Aktiv-Passiv-Minderung verkürzt sie (z.B. Tilgung).
Typ: Reihenfolge
F8.Ordne die Kontoart der korrekten Soll/Haben-Regel beim Zugang zu:
Zuordnungen:
Aktiv-Konto (z.B. Bank, Maschinen) → Zugang im Soll
Passiv-Konto (z.B. Eigenkapital, Verbindlichkeiten) → Zugang im Haben
Aufwand-Konto (z.B. Mieten, Löhne) → Buchung im Soll
Ertrag-Konto (z.B. Umsatzerlöse) → Buchung im Haben
Erklärung: Aktiv und Aufwand → Soll bei Zugang/Buchung. Passiv und Ertrag → Haben. Eselsbrücke: Aufwand verhält sich wie Aktiv (mindert Eigenkapital → 'verbraucht' Vermögen), Ertrag wie Passiv.
Typ: Zuordnung
F9.Bilanzsumme vorher: 50.000 €. Wir nehmen ein Bankdarlehen von 15.000 € auf. Wie groß ist die Bilanzsumme nachher?
Antwort: 65000 €
Erklärung: Aktiv-Passiv-Mehrung: Bank +15.000 € (Aktiv) und Bankdarlehen +15.000 € (Passiv). Beide Bilanzseiten wachsen gleich, neue Summe = 50.000 + 15.000 = 65.000 €.
Typ: Zahlen-Eingabe
Aktive und passive Rechnungsabgrenzung für periodengerechte Erfolgsermittlung. Voraus-Mietzahlung, Versicherungsprämien und im Voraus erhaltene Erträge.