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  • Einführung
  • Die Grundidee in einem Satz
  • Wann muss konsolidiert werden?, § 290 HGB
  • Die 4 Konsolidierungsmethoden
  • Goodwill, die Spitze des Konzernabschlusses
  • Konsolidierungs-Schritte (Zusammenfassung)
  • Visualisierung
  • Klausur-Faustregeln
  • Typische Stolpersteine
ThemenRechnungswesenKonzernabschluss-Grundlagen
Rechnungswesen·4Lerneinheiten·22min·Stand17.07.2026

Konzernabschluss-Grundlagen.

Eine GmbH besitzt 80 % an einer Tochter-AG. Beide haben eigene Bilanzen. Wenn die Mutter dem Tochter eine Maschine verkauft, soll das im Konzern als Gewinn zählen? Nein, denn der Konzern ist eine wirtschaftliche Einheit, und konzerninterne Verkäufe sind nur Geld-Umverteilung. Genau das löst der Konzernabschluss, er konsolidiert mehrere rechtlich getrennte Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Sicht. Pflicht für große Konzerne (§ 290 HGB), Klausur-Erwähnung in Bilanzanalyse.

Konzernabschluss = Summe der Einzelabschlüsse minus konzerninterne Geschäfte (Konsolidierung). Ziel: zeigen, was die Konzerngruppe nach außen wirklich geleistet hat.

Pflicht zum Konzernabschluss bei beherrschendem Einfluss:

  1. Mehrheit der Stimmrechte (> 50 %)
  2. Recht, Mehrheit des Aufsichtsorgans zu bestellen
  3. Beherrschungs-Vertrag oder Satzung
  4. Wirtschaftliche Mehrheit (faktische Kontrolle)

Größen-Befreiungen (§ 293 HGB): kleine Konzerne unterhalb bestimmter Schwellen (Bilanzsumme, Umsatz, Mitarbeiter) sind befreit.

1. Vollkonsolidierung (> 50 % Stimmrechte, Tochterunternehmen)

Alle Aktiva, Passiva, Erträge, Aufwendungen werden zu 100 % aufgenommen. Der Anteil der Minderheits-Aktionäre (z.B. 20 %) wird separat ausgewiesen.

Schritte:

  1. Aktiva + Passiva 100 % addieren
  2. Konzerninterne Verkäufe (Innen-Umsätze) eliminieren
  3. Beteiligungsbuchwert ↔ Tochter-EK gegenüberstellen → Goodwill berechnen
  4. Minderheits-Anteile ausweisen

2. Quotenkonsolidierung (Gemeinschaftsunternehmen, 50 %)

Wie Vollkonsolidierung, aber alle Posten nur anteilig (z.B. 50 %).

Im HGB-Wahlrecht, IFRS hat das mit IFRS 11 abgeschafft (jetzt nur Equity).

3. Equity-Methode (assoziierte Unternehmen, 20–50 %)

Nur der Beteiligungsbuchwert wird mit dem anteiligen EK fortgeschrieben, keine Vermögensgegenstände der Tochter in der Konzern-Bilanz.

Beteiligung at Cost (z.B. 1 Mio €)
+ Anteiliger Jahresüberschuss der Tochter
- Anteilige Dividenden
= Beteiligungs-Buchwert am Ende

4. Anschaffungskosten (< 20 %)

Beteiligung bleibt zu Anschaffungskosten in der Konzern-Bilanz. Keine Konsolidierung.

Goodwill entsteht, wenn der Kaufpreis einer Tochter über deren bilanziertem Eigenkapital liegt.

Kaufpreis der Beteiligung      1.500 k €
- Anteiliges Eigenkapital      1.200 k €
= Goodwill                      300 k €

HGB: planmäßige Abschreibung über 10 Jahre (oder kürzer wenn begründet). IFRS: keine planmäßige Abschreibung, jährlicher Werthaltigkeits-Test (Impairment-Only-Ansatz).

Klausur-Standard "4-Schritte-Konsolidierung":

SchrittWas passiert
Kapital-KonsolidierungBeteiligungsbuchwert ↔ Tochter-EK → Goodwill
Schulden-KonsolidierungKonzerninterne Forderungen ↔ Verbindlichkeiten eliminieren
Zwischenergebnis-EliminierungGewinne aus Lieferungen innerhalb des Konzerns rausrechnen
Aufwands-/Ertrags-KonsolidierungKonzerninterne Umsätze, Zinsen, Dividenden eliminieren

Sieh, wie aus zwei Einzelabschlüssen ein Konzernabschluss wird:

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  1. Pflicht > 50 %. Bei Mehrheit der Stimmrechte → Vollkonsolidierung.
  2. 4 Konsolidierungsmethoden nach Beteiligungsgrad: < 20 % AK / 20–50 % Equity / 50 % Quote (HGB-Wahlrecht) / > 50 % Voll.
  3. Goodwill = Kaufpreis − anteiliges EK. HGB: planmäßige Abschreibung. IFRS: nur Impairment-Test.
  4. 4 Konsolidierungsschritte: Kapital, Schulden, Zwischenergebnis, Aufwand/Ertrag.
  5. Minderheits-Anteile bei Voll-Konsolidierung separat ausweisen.

1. Anteilige vs. volle Konsolidierung. Bei Voll-Konsol. werden 100 % der Tochter aufgenommen, Minderheiten separat ausgewiesen. Bei Quote nur anteilig.

2. Goodwill als Vermögen sehen. Goodwill ist Bilanz-Aktivposten, aber kein "echtes" Vermögen, eher Kaufpreis-Überschuss.

3. Equity-Methode falsch verstehen. Keine Übernahme von Tochter-Aktiva/Passiva. Nur Beteiligungs-Buchwert wird mit Tochter-Erfolg fortgeschrieben.

4. Konzerninterne Geschäfte ignorieren. Wenn Mutter Tochter eine Ware verkauft, ist das im Konzern kein Umsatz, muss eliminiert werden.

Sieh, wie zwei Einzelabschlüsse (Mutter + Tochter) zu einem Konzernabschluss zusammengeführt werden. Visualisierung der 4 Schritte.

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Klausur-Tipp: Geh die 4 Schritte immer in dieser Reihenfolge: Kapital → Schulden → Zwischen­ergebnis → Aufwand/Ertrag. Bei jedem Schritt fragen: gibt es konzerninterne Beziehungen?

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Inhalt dieser Übersicht

  1. Erklärung(Erklärung)
  2. Konsolidierung(Visualisierung / Interaktiv)
  3. Praxis-Übung(Quiz / Klausurfragen)
  4. Klausur-Quiz(Quiz / Klausurfragen)
Teil 1·Erklärung

Erklärung

Eine GmbH besitzt 80 % an einer Tochter-AG. Beide haben eigene Bilanzen. Wenn die Mutter dem Tochter eine Maschine verkauft, soll das im Konzern als Gewinn zählen? Nein, denn der Konzern ist eine wirtschaftliche Einheit, und konzerninterne Verkäufe sind nur Geld-Umverteilung. Genau das löst der Konzernabschluss, er konsolidiert mehrere rechtlich getrennte Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Sicht. Pflicht für große Konzerne (§ 290 HGB), Klausur-Erwähnung in Bilanzanalyse.

Die Grundidee in einem Satz

Konzernabschluss = Summe der Einzelabschlüsse minus konzerninterne Geschäfte (Konsolidierung). Ziel: zeigen, was die Konzerngruppe nach außen wirklich geleistet hat.

Wann muss konsolidiert werden?, § 290 HGB

Pflicht zum Konzernabschluss bei beherrschendem Einfluss:

  1. Mehrheit der Stimmrechte (> 50 %)
  2. Recht, Mehrheit des Aufsichtsorgans zu bestellen
  3. Beherrschungs-Vertrag oder Satzung
  4. Wirtschaftliche Mehrheit (faktische Kontrolle)

Größen-Befreiungen (§ 293 HGB): kleine Konzerne unterhalb bestimmter Schwellen (Bilanzsumme, Umsatz, Mitarbeiter) sind befreit.

Die 4 Konsolidierungsmethoden

1. Vollkonsolidierung (> 50 % Stimmrechte, Tochterunternehmen)

Alle Aktiva, Passiva, Erträge, Aufwendungen werden zu 100 % aufgenommen. Der Anteil der Minderheits-Aktionäre (z.B. 20 %) wird separat ausgewiesen.

Schritte:

  1. Aktiva + Passiva 100 % addieren
  2. Konzerninterne Verkäufe (Innen-Umsätze) eliminieren
  3. Beteiligungsbuchwert ↔ Tochter-EK gegenüberstellen → Goodwill berechnen
  4. Minderheits-Anteile ausweisen
2. Quotenkonsolidierung (Gemeinschaftsunternehmen, 50 %)

Wie Vollkonsolidierung, aber alle Posten nur anteilig (z.B. 50 %).

Im HGB-Wahlrecht, IFRS hat das mit IFRS 11 abgeschafft (jetzt nur Equity).

3. Equity-Methode (assoziierte Unternehmen, 20–50 %)

Nur der Beteiligungsbuchwert wird mit dem anteiligen EK fortgeschrieben, keine Vermögensgegenstände der Tochter in der Konzern-Bilanz.

Beteiligung at Cost (z.B. 1 Mio €)
+ Anteiliger Jahresüberschuss der Tochter
- Anteilige Dividenden
= Beteiligungs-Buchwert am Ende
4. Anschaffungskosten (< 20 %)

Beteiligung bleibt zu Anschaffungskosten in der Konzern-Bilanz. Keine Konsolidierung.

Goodwill, die Spitze des Konzernabschlusses

Goodwill entsteht, wenn der Kaufpreis einer Tochter über deren bilanziertem Eigenkapital liegt.

Kaufpreis der Beteiligung      1.500 k €
- Anteiliges Eigenkapital      1.200 k €
= Goodwill                      300 k €

HGB: planmäßige Abschreibung über 10 Jahre (oder kürzer wenn begründet). IFRS: keine planmäßige Abschreibung, jährlicher Werthaltigkeits-Test (Impairment-Only-Ansatz).

Konsolidierungs-Schritte (Zusammenfassung)

Klausur-Standard "4-Schritte-Konsolidierung":

SchrittWas passiert
Kapital-KonsolidierungBeteiligungsbuchwert ↔ Tochter-EK → Goodwill
Schulden-KonsolidierungKonzerninterne Forderungen ↔ Verbindlichkeiten eliminieren
Zwischenergebnis-EliminierungGewinne aus Lieferungen innerhalb des Konzerns rausrechnen
Aufwands-/Ertrags-KonsolidierungKonzerninterne Umsätze, Zinsen, Dividenden eliminieren

Visualisierung

Sieh, wie aus zwei Einzelabschlüssen ein Konzernabschluss wird:

Interaktive Visualisierung

Interaktive Komponente: probiere sie im Topic-Player oben aus.

Klausur-Faustregeln

  1. Pflicht > 50 %. Bei Mehrheit der Stimmrechte → Vollkonsolidierung.
  2. 4 Konsolidierungsmethoden nach Beteiligungsgrad: < 20 % AK / 20–50 % Equity / 50 % Quote (HGB-Wahlrecht) / > 50 % Voll.
  3. Goodwill = Kaufpreis − anteiliges EK. HGB: planmäßige Abschreibung. IFRS: nur Impairment-Test.
  4. 4 Konsolidierungsschritte: Kapital, Schulden, Zwischenergebnis, Aufwand/Ertrag.
  5. Minderheits-Anteile bei Voll-Konsolidierung separat ausweisen.

Typische Stolpersteine

1. Anteilige vs. volle Konsolidierung. Bei Voll-Konsol. werden 100 % der Tochter aufgenommen, Minderheiten separat ausgewiesen. Bei Quote nur anteilig.

2. Goodwill als Vermögen sehen. Goodwill ist Bilanz-Aktivposten, aber kein "echtes" Vermögen, eher Kaufpreis-Überschuss.

3. Equity-Methode falsch verstehen. Keine Übernahme von Tochter-Aktiva/Passiva. Nur Beteiligungs-Buchwert wird mit Tochter-Erfolg fortgeschrieben.

4. Konzerninterne Geschäfte ignorieren. Wenn Mutter Tochter eine Ware verkauft, ist das im Konzern kein Umsatz, muss eliminiert werden.

Teil 2·Visualisierung / Interaktiv

Konsolidierung

Konzern-Konsolidierung Lab

Sieh, wie zwei Einzelabschlüsse (Mutter + Tochter) zu einem Konzernabschluss zusammengeführt werden. Visualisierung der 4 Schritte.

Interaktive Visualisierung

Interaktive Komponente: probiere sie im Topic-Player oben aus.

Klausur-Tipp: Geh die 4 Schritte immer in dieser Reihenfolge: Kapital → Schulden → Zwischen­ergebnis → Aufwand/Ertrag. Bei jedem Schritt fragen: gibt es konzerninterne Beziehungen?

Teil 3·Quiz / Klausurfragen

Praxis-Übung

Konzernabschluss, Praxis-Übung

6 Aufgaben zu Konsolidierungs-Methoden, Goodwill und Konsolidierungs-Schritten.

Klausurfragen mit Lösungen (6)

F1.Ab welchem Beteiligungsgrad ist Voll-Konsolidierung pflicht?

Antwort: > 50 %

Erklärung: Voll-Konsolidierung bei beherrschendem Einfluss (§ 290 HGB), klassisch ab > 50 % Stimmrechtsmehrheit. Andere Schwellen: < 20 % AK, 20-50 % Equity, 50 % Quote (HGB-Wahlrecht).

F2.Mutter kauft Tochter für 1.500k €. Anteiliges EK der Tochter = 1.200k €. Goodwill?

Antwort: 300k

Erklärung: Goodwill = Kaufpreis − anteiliges EK = 1.500 − 1.200 = 300k €. Spiegelt den Mehrwert über dem bilanzierten EK (Markenwert, Synergien, etc.).

F3.Welche Methode bei Beteiligung 30 %?

Antwort: Equity-Methode

Erklärung: 20-50 % = assoziiertes Unternehmen → Equity-Methode. Beteiligungsbuchwert wird mit anteiligem Jahresüberschuss fortgeschrieben, keine Übernahme von Tochter-Aktiva/Passiva.

F4.Welche Schritte gehören zur Konzernkonsolidierung?

Richtige Antworten: Kapital-Konsolidierung; Schulden-Konsolidierung; Zwischenergebnis-Eliminierung; Aufwands-/Ertrags-Konsolidierung

Erklärung: Die 4 Standard-Schritte: Kapital, Schulden, Zwischenergebnis, Aufwand/Ertrag. Steuer-Konsolidierung ist KEIN Standard-Schritt (latente Steuern entstehen aber durch die Konsolidierung).

Typ: Multi-Select

F5.Was passiert bei einer konzerninternen Lieferung?

Antwort: Wird vollständig aus Konzernumsatz eliminiert

Erklärung: Konzern ist wirtschaftliche Einheit. Konzerninterne Lieferung = Geld-Umverteilung, kein 'echter' Umsatz nach außen. Wird in Aufwand/Ertrag-Konsolidierung herausgerechnet.

F6.Ordne Beteiligungsgrad → Konsolidierungs-Methode zu:

Zuordnungen:

  • < 20 % → Anschaffungskosten
  • 20–50 % → Equity-Methode
  • 50 % (Gemeinschaft) → Quoten-Konsolidierung (HGB-Wahlrecht)
  • > 50 % → Voll-Konsolidierung

Erklärung: Die Standard-Schwellen für die 4 Konsolidierungs-Methoden. Bei Wahlrecht zwischen Equity und Quote (50%) ist Equity der IFRS-Standard, HGB lässt Quote zu.

Typ: Zuordnung

Teil 4·Quiz / Klausurfragen

Klausur-Quiz

Klausurfragen mit Lösungen (6)

F1.HGB vs. IFRS bei Goodwill, welcher Unterschied?

Antwort: HGB: planmäßige Abschreibung (10 Jahre). IFRS: nur Impairment-Test

Erklärung: HGB § 309: planmäßige Abschreibung des Goodwills über voraussichtliche Nutzungsdauer (typisch 10 Jahre, max. 15). IFRS: kein planmäßige, nur jährlicher Impairment-Test. Klassischer HGB-vs-IFRS-Unterschied.

F2.Beteiligung 80 %. Tochter-EK 1.000k €, Tochter-Jahresüberschuss 200k €. Bei Equity-Methode: anteiliger Erfolg in Konzern-GuV?

Antwort: 160 (Toleranz ±1)

Erklärung: Bei 80 % → 80 % von 200k = 160k €. (Aber bei 80 % wäre eigentlich Voll-Konsolidierung pflicht. Equity nur bei 20-50 %.) Frage ist hypothetisch, Methode mal Anteil.

Typ: Zahlen-Eingabe

F3.Bei Voll-Konsolidierung werden 100 % der Tochter-Aktiva übernommen, unabhängig vom tatsächlichen Beteiligungsanteil.

Antwort: Wahr

Erklärung: Wahr. Voll-Konsol. nimmt immer 100 % auf, weil wirtschaftliche Kontrolle gegeben ist. Die Minderheits-Anteile werden separat unter 'Anteile anderer Gesellschafter' im Eigenkapital ausgewiesen.

Typ: Wahr/Falsch

F4.Sortiere die 4 Konsolidierungsschritte:

Richtige Reihenfolge:

  1. Kapital-Konsolidierung (Beteiligung ↔ EK Tochter)
  2. Schulden-Konsolidierung (interne Forderungen/Verbindlichkeiten weg)
  3. Zwischenergebnis-Eliminierung (interne Gewinne aus Lieferungen)
  4. Aufwands-/Ertrags-Konsolidierung (interne Umsätze, Zinsen)

Erklärung: Standard-Reihenfolge der 4 Konsolidierungs-Schritte. Bei Klausur-Aufgabe einfach systematisch abarbeiten.

Typ: Reihenfolge

F5.Welche Befreiung gilt von der Konzernabschluss-Pflicht?

Antwort: Größen-Befreiung nach § 293 HGB (kleiner Konzern)

Erklärung: § 293 HGB: Befreiung für kleine Konzerne (unter Schwellenwerten: Bilanzsumme + Umsatz + Mitarbeiter). Konzerne, die im Mutter-Tochter-Verhältnis stehen aber klein sind, müssen keinen Konzernabschluss erstellen.

F6.Der Konzernabschluss konsolidiert {{1}} Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit. Bei > 50 % Beteiligung gilt {{2}}, bei 20-50 % die {{3}}-Methode. {{4}} entsteht, wenn der Kaufpreis das anteilige EK der Tochter übersteigt.

Lösungen pro Lücke:

  • {{1}}: rechtlich selbständige / rechtlich getrennte / rechtlich unabhängige
  • {{2}}: Voll-Konsolidierung / Vollkonsolidierung
  • {{3}}: Equity / Equity-Methode
  • {{4}}: Goodwill / Geschäfts- oder Firmenwert

Erklärung: Pflichtwissen Konzernabschluss: rechtliche Selbständigkeit + wirtschaftliche Einheit, Beteiligungs-Schwellen, Goodwill-Berechnung.

Typ: Lückentext

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